WCV-Serenade

Am Mittwoch, den 10. Mai, richtete der WCV unter Führung unserer Bundesbrüder Marcel Koschek, Tobias Weyler und Jan Krücken seinealljährliche Serenade aus. Um das Mozartfest und auch das für Studenten arbeitsintensiven Semesterende zu umgehen, hatte sich der Vorstand entgegen der Tradition für einen Termin im Mai entschieden und statt Kammermusik ein Blechbläserquintett engagiert. Fast 190 Gäste, die meisten von ihnen Cartellbrüder und ihre Begleitung, strömten ab 19.30 Uhr in den Kaisersaal. Bevor es musikalisch wurde, stand das caritative Engagement im Mittelpunkt: Siegbert Henkelmann vom Staatlichen Hofkeller überreichte den Scheck des Erlöses des CV-Weins zugunsten der Hilfswerke CV-Afrika-Hilfe und Christen in Not, der auf über 1000 Euro lautet, an den Vorortspräsidenten des vergangenen Jahres, Bbr. Patrick Schüffelgen und Cbr. Michael Schlagbauer (ChW).

Professionell und mutig interpretierten die Musiker des Quintetts Savoir Cuivre zunächst klassische Stücke von Händel, Bach, Humperdinck und anderen mehr, bevor es in die Pause ging. Die Füxe hatten für die Pause schon Steinwein ausgeschenkt, als nach der ersten Hälfte die Besucher in den Gartensaal und – dem sonnigen Wetter sei Dank – den Hofgarten strömten. Im zweiten Teil wurde die Darbietung moderner: Tangos wechselten sich ab mit Werken von Debussy und nach den Dankesworten des Ortsverbandsvorsitzenden, Bbr. Marcel Koschek, endete der Abend mit Frank Sinatras „Strangers in the night“. „Unser Mut, die Serenade terminlich zu verlegen und neue Wege zu gehen, indem wir ein Bläserquintett engagiert haben, hat sich voll und ganz ausgezahlt,“ resümierte Bbr. Koschek zufrieden.

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