Gothen auf dem Schießstand

Als letzte Veranstaltung des Ferienprogramms ging es für einige Bundesbrüder im April auf die Trap & Skeet – Schießanlage nach Bütthard. Gemeinsam mit einigen jagenden Bundesbrüdern, die für diesen Tag ihre Flinten zur Verfügung stellten, durften auch einige Neulinge in die Welt des Schrotes und Schießpulvers eintauchen und beim Tontaubenschießen die ersten Erfahrungen mit dem Gewehr machen. Mit reichlich Munition im Gepäck, die dennoch bei weitem nicht ausreichte, so dass vor Ort Nachschub erworben werden musste, und großer Vorfreude, machten sich insgesamt acht Gothen auf den Weg nach Bütthard, um bei bestem Wetter ihre Treffsicherheit unter Beweis zu stellen. 

Nach einer kurzen Einweisung durch die Standaufsicht und einigen erklärenden Worten zur Waffenhandhabung durch Bbr. Jasper Wiese, konnten die ersten Tontauben sogleich beschossen werden. Durch die frühzeitige Anreise konnten die Bundesbrüder den Anfängerstand völlig für sich allein beanspruchen und die Schrote fliegen lassen.

Beim Schießen stellte sich der berufsbedingte Vorteil von Bbr. Stephan Hieronymus stark heraus, doch seine Conphilister kamen auf der Trefferliste dem Schießausbilder doch gefährlich nahe.

Nach zwei intensiven Stunden der Bejagung von Flugporzellan und so einigen blauen Flecken an den Schultern, machte sich die Gruppe auf ins heimatliche Würzburg. Der Nachmittag klang mit hausgemachten Wildbratwürsten und weiteren Wildspezialitäten, sowie herrlichem Würzburger Bier adäquat aus. Zum anschließenden Grillen gesellten sich noch weitere Bundesbrüder mit ihren Familien dazu, so dass aus der geplanten Jägerkneipe ein gemütlicher Ausklang wurde.

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